Kinderbagger beginnen bei Mini-Baggern für das Kinderzimmer. Sie sind kombinierbar mit Lastkraftwagen, auf denen dann das gebaggerte Material wegtransportiert wird. Es gibt auch Tieflader auf denen ein Kinderbagger transportiert wird. Kinderbagger sind entweder aus Kunststoff oder aus Metall. Die nächste „Klasse“ sind Kinderbagger, die man mit in den Sandkasten nehmen kann. Diese haben dann auch schon größere Räder, so dass man auch in diesem Sandkasten damit fahren kann. Es gibt Kinderbagger mit einer großen oder einer kleinen Baggerschaufel und manche Kinderbagger kann man auch schon mit kleinen Hebeln bedienen. Man kann sie schwenken und den Ausleger ausfahren. Für größere Kinder gibt es dann die Kinderbagger als „Rutscher“ oder als Tretbagger. In beiden Modellen kann sich das Kind bereits auf diesen Kinderbagger setzen. Bei der Ausführung als Rutscher bewegt das Kind dann den Kinderbagger mit den eigenen Beinen vorwärts oder rückwärts. Bei der Ausführung als Tretbagger sind zusätzliche Pedale angebracht – ähnlich wie bei Tretautos. Aufsitzbagger gibt es auch noch, die über einen Elektromotor verfügen, der die Baggerschaufel bewegt.
Diese Kinderbagger sind bis 360 Grad schwenkbar, und die Baggerschaufel lässt sich bewegen und die Ausleger elektrisch ausfahren. Dabei macht dieser Kinderbagger auch Geräusche und genau das lieben die Kinder sehr. Auch mechanisch zu bedienende Aufsitz-Bagger gibt es im Handel. Auf diesem Kinderbagger sitzt das Kind und bedient den Bagger mit seinen Händen. Wer ein Gespann lieber hat kann auch einen Kinderbagger in der Ausführung eines Laders kaufen und mit dem eigenen Anhänger im Schlepptau auf Erkundungsreise gehen. Punkto Farbe und Ausstattung bleiben Kinderwünsche kaum offen.